Wie NexoForm entstanden ist.
Ich habe lange nach einem Case gesucht — einem, das wirklich passt. Genug Platz für Vials, Alkoholpads und Spritzen, ohne Kompromisse. Das gab es einfach nicht. Also habe ich angefangen, mein eigenes zu bauen.
Ich beschäftige mich seit Jahren mit 3D-Druck und bin bis heute begeistert davon, was sich damit alles umsetzen lässt. Dieses Wissen habe ich genutzt, um das Case selbst zu gestalten und zu drucken — und seitdem höre ich nicht auf, es weiterzuentwickeln. Jede Version ein bisschen besser als die letzte.
Was als rein persönliche Lösung begann, wurde mit der Zeit immer ausgereifter. Modular, austauschbar, anpassbar — wenn sich die Anforderungen ändern, tauscht man einfach das Inlay aus. Kein neues Case nötig.
Meine erste Version hatte noch Clipverschlüsse — was nach einer Weile ehrlich gesagt ziemlich auf die Nerven ging. Also wurde das überarbeitet: Magnete rein. Klingt einfach, war es aber nicht. Die richtigen zu finden, die sauber schließen aber trotzdem leicht aufgehen, hat eine Weile gedauert.
Irgendwann fiel jemandem in der Community auf, was ich da hatte. Die Reaktion war klar: Das brauchen andere auch. Eine Person hat mich besonders immer wieder angetrieben — weil die Idee wirklich neu war. Kein weiteres 08/15-Case, sondern eines das sich dem Nutzer anpasst, nicht umgekehrt.
So entstand NexoForm.
Jedes Case wird einzeln auf Bestellung gefertigt — präzise, ohne Massenware-Kompromisse. Farbe, Inlay, Motiv: alles wählbar. Wer heute Vials transportiert und morgen Batterien, Magnete oder Werkzeug verstauen will, wechselt einfach das Innenleben.
Bevor ein Case seinen Weg zum Kunden findet, geht es durch meine Hände. Ich schaue jedes einzelne durch — auf Fehler, Ungleichmäßigkeiten, alles. Du sollst etwas bekommen, das dich wirklich überzeugt.
Das hier ist erst der Anfang. Neue Produkte und neue Möglichkeiten rund um das NexoForm-System sind bereits in Planung. Wer dabei sein will — willkommen.